Neue Leichtpost Nr. 3: Leichte Sprache – kann das jeder machen?

Leicht ist leicht – so die weit verbreitete Meinung. Das müsste doch jeder hinkriegen: sich leicht ausdrücken und sagen, was man meint. Es dürfte doch nicht so schwer sein, Texte zu schreiben, die auch schwache Leserinnen und Leser verstehen. Von Leichter Sprache hat man schon mal was gehört. Also ran an die Arbeit – ein paar einfache Sätze formulieren, ein paar bunte Bilder dazu, auf die Homepage stellen und „Leichte Sprache“ drüber schreiben. Noch schnell das blau-weiße Logo mit dem lesenden Männchen drauf – und fertig ist das Angebot in Leichter Sprache. Oder doch nicht? Irgendwie liest sich der Text wie ein Kinderbuch, sieht auch so aus, und nach Wertschätzung der Leser klingt das auch nicht…
Was ist schief gelaufen?

Wie entstehen professionelle Texte in Leichter Sprache für erwachsene Leser?
Welche Regeln müssen dabei befolgt werden?
Und warum erfüllen nur gut durchdachte Texte ihren Zweck?

Lesen Sie die Antworten in der „Neuen Leichtpost Nr. 3“, dem Newsletter vom Verbund Leichte Sprache Braunschweig im Braunschweig-Spiegel.

 

Zur Neuen Leichtpost Nr.1: Von der Textwüste zur Textoase 
Zur Neuen Leichtpost Nr.2: Verstehen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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